Vor über 20 Jahren, im Jahr 1987 gastierte COMOEDIA MUNDI erstmals in Frankfurt am Mainufer.  Inzwischen ist aus den Gastspielen ein Theater & Musikfestival geworden, das zu den festen Bestandteilen des Frankfurter Kulturleben gehört.  Vom 28.  Juni  bis zum 10. August stehen Zelt und Wagen  dieses Jahr am Mainufer.  Mit der Jubiläumsproduktion zum 25-jährigen Bestehen des Theaters Eine Bettleroper startet das Festival am 28. Juni seine 9. Auflage. Unterstützt wird das Festival vom Amt für Wissenschaft und Kunst der Stadt Frankfurt und der  Binding Brauerei
Alle Künstler des Festivals sind mit dem Theater COMOEDIA MUNDI über gemeinsame vergangene, aktuelle oder zukünftige Projekte verbunden. Als Bestandsaufnahme der Verästelungen und Querverbindungen eines exemplarischen freien Theaterprojekts begonnen, wird eine Veranstaltungsreihe mit 12  hochkarätigen Theater- und Musikproduktionen geboten. Fünf davon werden von und mit Künstlern des aktuellen internationalen  Ensembles der Comoedia Mundi bestritten, sieben Veranstaltungen stammen aus dem großen Kreis derer, die COMOEDIA MUNDI in der ein oder anderen Form in den letzten 25 Jahren "berührt" haben. Diese Bestandsaufnahmewird jedes Jahr aktualisiert. Theater und Musik – insgesamt 35 spannende Aufführungen im traumhaften Ambiente der COMOEDIA MUNDI.

Veranstaltungsort ist das Theaterzelt am Mainufer, Schaumainkai / Höhe Filmmuseum  mit bestem Blick auf die Frankfurter Skyline.  Der romantische Café-Wagon mit Gartenbetrieb rundet mit einer klassischen Auswahl an Kaffee, Säften, Bieren der Binding Brauerei und feinen Weinen das Gebotene gastronomisch ab. Think global, buy local: Unser Espresso Delicato wird in Frankfurt geröstet, unser Apfelwein stammt von den Streuobstwiesen Nordhessens, gekeltert von der Kelterei  Matsch & Brei . Täglich geöffnet ab 15 Uhr ist der Wagen auch unsere Kartenvorverkaufsstelle. Die Eintrittskarten können ab dem 23. Juni unter der Nummer 069 / 25 666 866 oder ab sofort per Email an kontakt@comoedia-mundi.de reserviert werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

Den Auftakt des Festivals bildet  die Jubiläumsproduktion des aktuellen siebenköpfigen COMOEDIA MUNDI ensemble Eine Bettleroper

Regie: Herbert Fischer
Musikalische Leitung: Stefan Grasse.

Bearbeitet wurde das dreihundert Jahre alte Stück „The Beggar’s Opera“ von John Gay. Er schuf 1728 eine der berühmtesten Parodien und politischen Satiren der Theatergeschichte. Zweihundert Jahre später entdeckte Bertolt Brecht, bzw. seine Mitarbeiterin Elisabeth Herrmann den Stoff und daraus entstand „Die Dreigroschenoper“. Wir widmen uns dem Original ohne Brechts Bearbeitung zu ignorieren. Diese wird von ihm besonders in dem weniger bekannten „Dreigroschenroman“ detailliert entwickelt.

Gays bis heute aktuelle Satire auf die Ruchlosigkeit der gesellschaftlichen Oberschicht handelt von Korruption und Doppelmoral, Geld und Macht, Liebe und Eifersucht, von Gaunern, die am Galgen enden und Gaunern, die sie an den Galgen bringen.

PRESSE:

Zur Premiere schrieb die FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG: "Pralle Gesellschaftssatire mit Musik zum Silberjubiläum, zu einem wirklich sehenswerten Bühnenerlebnis zusammengefügt, hat das Stück Regisseur Herbert Fischer."

Die NÜRNBERGER NACHRICHTEN urteilten treffend: "Immer schön provokant - das war der Leitfaden der gelungen schrägen Premiere, die die Substanz der „Bettleroper” geschickt ins Heute übertrug und gar nicht erst den Fehler beging, zu sehr an Brecht und den 1920er Jahren zu kleben."

Samstag, 28. Juni, Dienstag, 1. Juli bis  Donnerstag, 3. Juli,  20 Uhr 30,

weitere Termine Siehe Spielplan!

 

 

Loes Snijders [Gesang], Jürgen Mayer [Piano, Gitarre / Arrangements]
Liebeslieder, poetische und politische Lieder,  kritische und   kitschige Lieder, Lieder  gegen den Strom, Lieder gegen die Arbeit, Lieder zum Träumen. Lieder, um sie zu singen!  Mögliche, unmögliche und  völlig unmögliche Lieder!
Boris Vian (1920 -1959):
Der zärtliche und melancholische Rebell, der "Prinz von Saint Germain", der als Schriftsteller, Jazztrompeter, Schauspieler und Kritiker berühmt gewordene Ingenieur, fasziniert nach wie vor durch seine enorme Kreativität. Er war eine der Galionsfiguren des wilden Lebens im Paris der 40er und 50er Jahre, des Treibens in den legendären Jazzkellern und Cafés der Existentialisten. Brutal, pervers, verspielt, absurd, kritisch sind seine fast 500 Chansons.

FLZ/NÜRNBERGER NACHRICHTEN:
"Etwas Diabolisches steckt in ihrer Stimme, hat irgendein Kritiker einmal geschrieben, stimmt schon. Snijders klingt nach femme fatale: dunkel, stolz, selbstbewußt. Aber nicht nur, sie hat auch die Farben für Spielerisches, für Resignatives, für gebrochenen Pathos und sie hat einen trockenen Witz voll scharfer Selbstironie."

Freitag, 4. Juli und Samstag, 5. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

 

FRANZ KAFKAS BERICHT EINER AKADEMIE–  gespielt von Hans Schwab
Die 1917 geschriebene Kurzgeschichte von Franz Kafka erzählt von einem Schimpansen, der an der Goldküste von Afrika angeschossen und eingefangen wurde. Eingesperrt in einen Käfig wird er per Schiff nach Hamburg geschickt.
Auf dieser Seereise sucht der verzweifelte Affe nach einem Ausweg und findet für sich eine Überlebensmöglichkeit,  “einen Weg - immer vorausgesetzt, dass nicht die Freiheit zu wählen war!”

Mit der Genauigkeit eines Psychogramms zeichnet Kafka die deformierten Rückwirkungen auf den Schimpansen bei seinem Prozess der Menschwerdung nach.
Der Schauspieler Hans Schwab spielt diesen Affen facettenreich, wandlungsfähig, nicht Darsteller, sondern gelebte Rolle, der in einem mühsamen Lernprozess Schritt für Schritt und mit Hilfe menschlicher Lehrer sein äffisches Wesen aufgibt.  Heute steht er auf dem Höhepunkt seiner Laufbahn und hatsich in die Menschenwelt eingefunden.   Hans Schwab, der in den 80er Jahren als erster mit seinem Theaterzelt das Mainufer bespielt hatte, war in den Vorjahren mit verschiedenen Produktionen (u.a. "Teufelsschiß", "Siechenkonzert", "Schaurig-Schön") ein bejubelter Gastkünstler.

Dienstag, 8. Juli und Mittwoch, 9. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

- Best of Faltsch Wagoni -  

Wortbeat gegen den Blödtalk: böse, lustig, melancholisch, schräg

Als sie sich vor 25 Jahren zusammentaten, war die Liebe zur Musik der entscheidende Impuls. Was auch immer sie in diesen Jahren auf die Bühne brachten - von der mehrsprachigen, galaktischen Show “Volapüks Rache” über den Dia-Vortrag “Soweit die Sinne trügen” bis zur verrückten Deutsch-Stunde “Deutsch ist dada”: Musik war neben Sprache immer das wesentliche Element.

Zum Jubiläum schenken sie sich und ihrem Publikum die Essenz ihrer musikalischen Arbeit in einem Programm:

Herzinfahrt - ein sinnlicher Genuss für Auge und Ohr, Herz und Verstand. Herzinfahrt - da steckt viel drin: Herz und Fahrt, Herzinfarkt, Liebe und Gefühl, Reise, Bewegung, Stau, Leben, Lust und Raserei. Es wird gesteppt, gesägt, Kies getreten, Ball gespielt und garantiert kein Lieblingslied ausgelassen, darunter "Ingo Flamingo" oder "Hilfe, ich werde geliebt!". Zuschauer dürfen sich auf Highlights aus den Programmen "Liebe macht blond" und "Wenn schon daneben, dann neben dir" ebenso freuen wie auf den Internetsong "E-mail von Emil".

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: “Ein Gesamtkunstwerk aus Tanz, Musik und Text.”

Donnerstag, 10. bis Samstag, 12. Juli, 20 Uhr 30

 

 

Sonntag, 13. Juli und Sonntag, 10. August,  15 Uhr 30, spielt Loes Snijders Der kunterbunte Zauberesel für Menschen ab 4 Jahren. Eine Geschichte über Freundschaft und die Kunst Fahrrad zu fahren.

„Ein Fest für Kinderherzen!“ wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG treffend bemerkte!

 

 

 

 

 

 

 

 

Irgendwo auf dem Weg zwischen Klezmaland, Transgulbarien und Frankfurt - da treffen sich Geige und Akkordeon, Schlagzeug und Tuba, Kontrabass und Klarinette in der Lounge von Hotel Ost. Und fangen an sich Geschichten zu erzählen. Ohne dabei ein Wort zu verlieren. Und dann heben sie ab. Wenn Sie dabei sein wollen, hereinspaziert, bitte schön! In den Vorjahren war das Zelt schnell voll und die Stimmung erreichte bald den Siedepunkt.

 

Wir freuen uns auf die Neuauflage!

Dienstag, 15. bis Donnerstag, 17. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

 

Peter Spielbauer kommt mit seinem Klassiker SCHLASCHLA ins Theaterzelt ans Mainufer!

Peter Spielbauer, Performer und Perforierer spielt SCHLASCHLA. Eigenartige Texte mit ungewöhnlichen Bewegungen in seltsamen Requisiten. SCHLASCHLA ist ein philosokomisches Theatersolo über die Liebe, über Einstein und über das Wichtigste im Leben. Spielbauer dichtet, erfindet, improvisiert und schöpft Sprache aus allen Gliedern und Requisiten. Er präsentiert innovative Bühnenbilder und Ansichten, erfindet sich in jeder Vorstellung neu und lässt sich nicht in Schubladen, Schablonen oder sonstige Systeme einordnen. Wörter, Körper und Objekte verschmelzen zu Bildern, die den Kopf des Zuschauers nicht so schnell verlassen. Sie lockern das Zwerchfell und durchlüften die Hirnschale. SCHLASCHLA ist ein rasanter Tanz zwischen Brauchtum und Irrtum.

Was die PRESSE bisher schrieb:

· poetisch plastisch elastisch
· schwindelerregende Poesietürme aus Wörtern, Gesten und Objekten
· Alltagsforscher und Allgemeingutverkünder
· experimentierfreudiger Phantast
· echter Improvisateur
· tiefsinnig, eigensinnig, höchst vergnüglich
· brachiale Exzesse und fein ziselierte Wortspiele

Freitag, 18. Juli und Samstag, 19. Juli, 20 Uhr 30

 

 

Mit einem weiteren Block gestaltet das COMOEDIA MUNDI ensemble das Theater  &  Musikfestival. Gespielt wird Eine Bettleroper frei nach John Gay und Bertolt Brecht, mit Live-Musik zwischen Barock und Moderne (Pepusch, Kurt Weill, Tiger Lillies), Arrangements und Kompositionen von Stefan Grasse.

Regie: Herbert Fischer

Prädikat sehenswert! (NÜRNBERGER NACHRICHTEN)

Dienstag, 22. Juli bis  Samstag, 26. Juli,  20 Uhr 30,

weitere Termine Siehe Spielplan!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

„Drachentod und Käsebrot“ von Katrin Lange - für Menschen ab 5 Jahren

Wu Wei Theater mit:
Angelika Sieburg (Drache Tarask)
Andreas Wellano (Clown Schorsch)
Regie:  Antonia Brix
 
Verlassen von den Zirkuskollegen steht der Clown Schorsch an einem Bahnhof im Irgendwo und Nirgendwo. Ihm wurde gekündigt, denn als dritter Clown ist er für den kleinen Zirkus zu teuer. Ratlos, arbeitslos und ohne Geld weiß er nicht, wie es weiter gehen soll. Rasche Hilfe verspricht ein Angebot der Verwaltung von Stadt und Land: gegen Belohnung wird ein Drachentöter gesucht. Schorsch macht sich auf die Suche nach dem gefürchteten Untier. Doch was zuerst aussieht wie ein Kampf auf Leben und Tod, wird Sympathie und Verständnis für die Lage des Anderen.

„Drachentod und Käsebrot“ ist ein Märchen zwischen Realität und Märchenwald, zwischen dem "täglichen Käsebrot verdienen" und einer Wunderwelt mit Höhlen und Drachen. Mit bizarren Klängen, Musik und ungewöhnlichen Objekten werden die Zuschauer in den wunderlichen Zauberwald mitgenommen.

NEUES DEUTSCHLAND: „Wie die zwei aus der Zeit gefallenen Außenseiter allmählich Freundschaft schließen, ist toll gespielt und offenbart jede Menge großartiger Dialoge- eine Tatsache, die bei Kinderstücken nicht immer selbstverständlich ist. Eine Freude für jung und alt!“

Sonntag, 27. Juli,  15 Uhr 30,

 

 

 

MAGIA DEL SUR - Zauber des Südens
Tango nuevo, Bossa Nova, Valse Musette und Flamenco mit dem Stefan Grasse Trio.
Stefan Grasse wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er unternahm weltweite Konzertreisen und spielte diverse Erstveröffentlichungen verschiedener Gitarrenliteratur ein.  Zur Zeit begleitet er die aktuelle COMOEDIA MUNDI Inszenierung Eine Bettleroper. Mit seinem Trio bietet er sinnliche Melodien des Mittelmeerraums, unwiderstehliche Rhythmen und melancholisches Zartgefühl aus Lateinamerika - Musik zwischen sehnsüchtigem Fernweh und lebensfrohem Genuss, jenseits und diesseits des Atlantiks. An seiner Seite stehen zwei weitere profilierte Solisten: Sandor Toth, der als Schlagzeuger bereits Stars wie Maria João und Mario Laghina begleitete, und der von der Yehudi Menuhin-Stiftung „Live Music Now“ geförderte Tobias Kalisch am Kontrabass.

 
Stefan Grasse - Gitarre
Tobias Kalisch - Kontrabass
Sandor Toth - Percussion

Sonntag, 27. Juli, 20 Uhr 30

 

 

Im Zelt unterhalb des Filmmuseums bieten wir grenzüberschreitende Projekte an. Music meets Cinema:

„LANDED TAKES & SOUND TIMES“
von Andreas Gogol (Sound) & Telemach Wiesinger (Film)
Telemach Wiesingers „LANDED TAKES“ sind Filmsequenzen von jeweils 3 Minuten Laufzeit, die auf Reisen mit statischer 16mm Kamera aufgezeichnet worden sind. Diese Ortsstudien werden laufend ergänzt und immer neu auf verschiedenen Projektionsflächen kombiniert.

Andreas Gogols „SOUND TIMES“ sind Live-Improvisationen auf verschiedenen Klangkörpern, die in Form von Soundcollagen und reduzierten Tonexperimenten den visuellen Raum erweitern und die ausgewählten Filmsequenzen akustisch ergänzen .

Diese Expanded Cinema Performance „LANDED TAKES & SOUND TIMES“ ist eine Symbiose aus Klang und Bild. Expanded Cinema steht für ein erweitertes Kino, das den klassischen Vorführraum verlässt, um neue Formen der Wahrnehmung und Kinowelten zu erfinden.  Zu sehen war dieses Programm bis jetzt u.a. in Tokio, Rotterdam, Lausanne und Grenada. Es wurde  auf verschiedenen Festivals ausgezeichnet und ist nun in Frankfurt im Theaterzelt, unterhalb des Filmmuseums zu sehen.

Dienstag, 29. Juli und Mittwoch 30. Juli, 20 Uhr 30

 

 

Loes Snijders - Gesang
Norbert Emminger - Saxophone, Klarinette, Flöte + Arrangements
Peter Adamietz - Keyboards
Marco Kühnl - Bass
Jens Liebau - Drums

Das Programm LiebesLeid umfasst eine Auswahl spannender, schöner und schräger Lieder von Boris Vian, Jacques Brel und Serge Gainsbourg. Der Sound der 40er und 50er Jahre wurde von Norbert Emminger mit Swing und Salsa kombiniert. 
Loes Snijders hat zahlreiche CDs und Chansonprogramme veröffentlicht und wurde zuletzt 2006 auf dem 17. deutsch-polnisch-französischen Chansonfestival mit dem Preis der Jury ausgezeichnet.

Norbert Emminger hat seit 2001  einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt und seit 2002 einen an der Hochschule für Musik Nürnberg-Augsburg.  Er spielte u.a. in der Big Band der Bamberger Symphoniker,  der Conexión Latina, dem Glenn Miller Orchestra unter Leitung von Will Salden. Zur Zeit spielt er u. a. im Sunday Night Orchestra.

WIESBADENER KURIER: “Chanson total: das ist Loes Snijders.” 

NÜRNBERGER ZEITUNG: “Schickes Soundgewand: überaus geschickt schneidert Norbert Emminger ein Soundgewand für die Sängerin. Das sitzt an den richtigen Stellen und lässt auch unter verschärften Salsa-Attacken Charme und Wärme des Originals durchleuchten. Und wenn Snijders (sprachlich wie stimmlich ihrer Programmauswahl voll gewachsen) in der Nachfolge Vians den Brecht’schen Tonfall aufgreift, folgt man ihr mit dem Mut zur Verfremdung nötigenfalls auch auf die Schlachthöfe.“ 


Freitag, 1. August bis Sonntag, 3. August, 20 Uhr 30

 

 

 

Mit einem letzten Block von Eine Bettleroper gestaltet das COMOEDIA MUNDI ensemble das Theater & Musikfestival. Frei nach John Gay und Bertolt Brecht, mit Live-Musik zwischen Barock und Moderne (Pepusch, Kurt Weill, Tiger Lillies) inszenierte Herbert Fischer die Jubiläumsproduktion zum 25-jährigen Bestehen des Theater. Die Arrangements und Kompositionen sind von Stefan Grasse.

FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG: Eine pralle Satire mit Musik!

Dienstag, 5. August bis Samstag, 9. August,  20 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

Sonntag, 10. August,  15 Uhr 30, spielt Loes Snijders noch einmal Der kunterbunte Zauberesel für Menschen ab 4 Jahren. Eine Geschichte über Freundschaft und die Kunst Fahrrad zu fahren. Mit dieser Aufführung endet das Theater & Musikfestival Tangente in seiner neunten Auflage. 2009 starten wir dann mit dem Jubiläum "10 Jahre Tangente"!

„Ein Fest für Kinderherzen!“ wie die SÜDDEUTSCHE ZEITUNG treffend bemerkte!

 

 

 

 

 

 

 

 

Der aktuelle Spielplan für Frankfurt vom 28. Juni bis zum 10. August 2008. Einfach den gelben Schriftzug anklicken und Sie gelangen zu unserer Download Seite / Programme. Dort können Sie sich die PDF Datei auf den Rechner holen oder direkt ausdrucken, wir freuen uns auf Ihren Besuch!