c) Fabian Schwarz

Vor über 20 Jahren, im Jahr 1987, gastierte COMOEDIA MUNDI erstmals in Frankfurt am Mainufer.  Inzwischen ist aus den Gastspielen ein Theater & Musikfestival geworden, das zu den festen Bestandteilen des Frankfurter Kulturlebens gehört.  Vom 20.  Juni  bis zum 9. August stehen Zelt und Wagen  dieses Jahr am Mainufer.  Das Amt für Wissenschaft und Kunst hat auch für diese Jahr seine Förderung zugesagt. Fest steht außerdem die Zusammenarbeit mit der Binding Brauerei Frankfurt, die das Festival sowohl finanziell als auch logistisch unterstützt.

Alle Künstler des Festivals sind mit dem Theater COMOEDIA MUNDI über gemeinsame vergangene, aktuelle oder zukünftige Projekte verbunden. Als Bestandsaufnahme der Verästelungen und Querverbindungen eines exemplarischen freien Theaterprojekts begonnen, wird eine Veranstaltungsreihe mit verschiedenen hochkarätigen Theater- und Musikproduktionen geboten. Theater und Musik –  im traumhaften Ambiente der COMOEDIA MUNDI.

c) Kati Schenk

Veranstaltungsort ist das Theaterzelt am Mainufer, Schaumainkai / Höhe Filmmuseum  mit bestem Blick auf die Frankfurter Skyline.  Der romantische Café-Wagon mit Gartenbetrieb rundet mit einer klassischen Auswahl an Kaffee, Säften, Bieren der Binding Brauerei und feinen Weinen das Gebotene gastronomisch ab. Think global, buy local: Unser Espresso Delicato wird in Frankfurt geröstet, unser Apfelwein stammt von den Streuobstwiesen Nordhessens, gekeltert von der Kelterei  Matsch & Brei . Täglich geöffnet ab 15 Uhr ist der Wagen auch unsere Kartenvorverkaufsstelle. Die Eintrittskarten können auch telefonisch unter 0151 /269 397 81 oder per Email an kontakt@comoedia-mundi.de reserviert werden.

 

 

 

Abendprogramme:  
Vollzahler 18.- Euro
ermäßigt 14.- Euro
bis 16 Jahre 10.- Euro
   
Literaturständer:  
Vollzahler 10.- Euro
ermäßigt 8.- Euro
   
Kindertheater:  
Erwachsene 10.- Euro
Kinder 8.- Euro
   
Kartentelefon: 0151 / 26 93 97 81
   
   

 

 

Die einzelnen Veranstaltungen sind hier veröffentlicht und stehen auch als Download zur Verfügung. Die genauen Termine und Anfangszeiten sind unter Termine veröffentlicht.
Wir freuen uns mit Peter Spielbauer und Das Flatte Blatt und dem Duo Faltsch Wagoni mit Wort & Wild - artgerechte Unterhaltung zwei neue Programme vorstellen zu können. Hans Schwab hat  zwei Termine seines Klassikers Teufelsschiss zugesagt.
Comoedia Mundi kommt mit Dulcinea, der Wiederaufnahme der poetisch puristischen Hommage an Don Quijote, aus der Feder Ferruccio Caineros über den Wahnsinn im Allgemeinen und den Wahnsinn der Liebe im Besonderen. Die Inszenierung war immerhin schon Stück des Monats in Frankfurt!
Höhepunkt ist das neue Musikprogramm BigWeill mit Loes Snijders - Gesang, Peter Fulda - Arrangements und Leitung und dem hochkarätigen Jazzorchester, das damit erstmals in Frankfurt aufgeführt wird! Wir danken dem Mousonturm und im Speziellen Michael Schlund für die Unterstützung

 

 

 

© Tonfisch

Den Auftakt des Festivals macht die Gruppe Tonfisch - eine Band für Menschen ab 4 Jahren. Mit Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und viel Gesang spielen sie handgemachte Musik mit Einflüssen aus Weltmusik, Gypsy Swing und allem, was den vier Musikern sonst noch zwischen die Flossen gerät.

Live bringt Tonfisch ein Programm zum mittendrin sein auf die Bühne. Das Konzert wird zu einer Radioshow, bei der die Zuschauer zum Teil des Geschehens werden: Denn der Reggaewurm singt als Stimmungsmacher nicht ohne das Publikum, welches kurz darauf zwei arme Hühner vor dem hungrigen Fuchs rettet. Bei Radio Au Weia bilden Kleine und Große den Background-Chor und unterstützen den Rhythmus mit ihren Zurufen.

Ulrike Rosa Scherf: Akkordeon, Gesang
Richard Waltner: Kontrabass, Gesang
Jan Schowalter: Gitarre, Kazoo, Gesang
Rüdiger Keller: Schlagzeug, Trompete, Gesang

Sonntag, 20. Juni, 15 Uhr 30

 

 

© Ralph Brugger, linkpool.de

Die Comoedia Mundi kommt mit einer Wiederaufnahme der poetischen Don Quijote Adaption  Dulcinea, Text  und Regie Ferruccio Cainero ans Mainufer.

Regie: Wiederaufnahme Ulrike Möckel
Musikalische Leitung 2010: Robert Stephan.

 

JOURNAL FRANKFURT: "Ohne Wenn und Aber, das Stück ist ein Muss!"

Mittwoch, 23. Juni, Donnerstag, 24. Juni und  Samstag, 26. Juni,  20 Uhr 30, weitere Termine siehe Spielplan!

 

 

 

 

 

Skurile und komödiantische Geschichten von Dario Fo, gespielt von Hans Schwab

Man stelle sich vor: Vor einigen hundert Jahren ein Marktplatz,eine kleine Holzbühne; eine Menschenmenge hat sich darum versammelt und schaut gebannt auf den Mann, der da auf der Bühne tanzt, hüpft und Grimassen schneidet, lacht, Witze und Geschichten erzählt vom quengeligen  Jesuskind,  den fliegenden Mönchen oder dem ungläubigen Papst Bonifaz – ein Gaukler ist in der Stadt.

Zwar sind diese Zeiten längst vergangen, doch versteht es der Schauspieler Hans Schwab seine Zuschauer mitzunehmen in diese Welt der abenteuerlichen und grotesken Geschichten. Die Bühne wird zum Marktplatz: Kabarett des Mittelalters – bizarr und grotesk wie Monty Pyhtons „Das Leben des Brian“.

Dario Fo, Literatur-Nobelpreisträger 1998, bezieht seinen Stoff aus den prallen Erzählvorräten der spätmittelalterlichen Volksfrömmigkeit. Immer wieder tauchen gesellschaftliche Themen in den Szenen auf; die mittelalterliche Mehrklassengesellschaft aus Adel , Klerus und Volk, oder religiöse Motive – immer als Werkzeug von Kritik und Parodie.

Alle Szenen sind einzig und allein für einen Schauspieler geschrieben. In rasantem Wechsel spielt Hans Schwab über zwanzig Figuren und entzündet für zwei Stunden ein wahres  Feuerwerk an Komödiantik und Erzählkunst.

FRANKFURTER RUNDSCHAU: „....Schwab begeisterte sein Publikum, ganz wie seine „Kollegen“ im elften Jahrhundert . Für die deutsche Kleinkunstbühne ist  „Der Teufelsschiß“ jedenfalls eine Bereicherung.“

Freitag, 25. Juni und Mittwoch 14. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

Am Dienstag  Nachmittag gibt es ein Hotel Ost- Familienspezial!

Wer bereits ein Konzert der fünf begeisterungsfähigen Musiker/innen erlebt hat, weiß es:
Mit ihren Instrumenten Violine, Klarinette, Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug können sie ihr Publikum in den Bann ziehen wie einst Rattenfänger von Hameln mit seiner Flöte. Vereinzelt anwesende Kinder lauschen gespannt, springen später wie ihre Eltern beherzt herum und wollen am liebsten auf die Bühne klettern.

Bei diesem Nachmittagskonzert ist dies ausdrücklich erwünscht: viele Kinder ganz nah an und auch mal auf die Bühne! Zum ersten Mal gibt Hotel Ost ein Konzert ausdrücklich für  Klein und Groß – mit kindgerechten Erklärungen zu den schönen Instrumenten, ihren Melodien zwischen Klezmer, Balkan, Tango und Musette und den verzwickten Rhythmen inklusive Tanzanleitung zum krummen 7/8Takt. Viel Freude.

Dienstag, 29. Juni, 15 Uhr 30

Konzert Hotel Ost:

Irgendwo auf dem Weg zwischen Klezmaland, Transgulbarien und Frankfurt - da treffen sich Geige und Akkordeon, Schlagzeug und Tuba, Kontrabass und Klarinette in der Lounge von Hotel Ost. Und fangen an sich Geschichten zu erzählen. Ohne dabei ein Wort zu verlieren. Und dann heben sie ab. Wenn Sie dabei sein wollen, hereinspaziert, bitte schön! In den Vorjahren war das Zelt schnell voll und die Stimmung erreichte bald den Siedepunkt.

Mittwoch, 30. Juni, 20 Uhr 30

 

 

 

Der Alltagsforscher und Konstrukteur satirischer Objekte Peter Spielbauer beschäftigt sich in seinem neuesten Bühnenprogramm „Das Flatte Blatt“ mit der Zeitung im Allgemeinen und mit den Buchstaben im Besonderen. Seine Freude über das Medium Papier und seine Verblüffung über die bisher erreichte Kulturstufe verteidigt er gegen pessimistische Scheuklappigkeit und frustrierte Götter. Im herzhaften Umgang mit der Materie verschmurgelt er federleichte Tänze mit brachialen Exzessen zu einem vergnüglichen Theaterabend. Leibhaftig zerhackte Bücher und feine Lyrik machen ein Wettrennen in eleganten rhythmischen Kurven, Texte und Äxte singen das hohe Lied auf die Kommunikation. Die Wahrheit spielt Ping oder Pong mit der Wissenschaft und der Künstler staunt atemlos über die Perlenkette der Möglichkeiten.
Spielbauer ist ein uneinordentlicher Mensch, dem viel Unerklärliches einfällt und er bringt es auf geniale Weise unter die Leute.

Donnerstag, 1. Juli bis Samstag, 3. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

 

 

© Ralph Brugger, linkpool.de

Mit einem weiteren Block gestaltet das COMOEDIA MUNDI ensemble das Theater  & Musikfestival. Gespielt wird Dulcinea .

NÜRNBERGER NACHRICHTEN: "Was ist Traum und was ist Wirklichkeit? Wer ist verrückt, wer ist normal? Bei Cervantes werden diese Fragen ebenso aufgeworfen wie in “Dulcinea”. Eines aber ist klar: Verrückt ist, wer sich bei “Comoedia Mundi” nicht gut unterhalten fühlt!"

Donnerstag, 15. Juli bis  Samstag, 17. Juli,  20 Uhr 30,
weitere Termine Siehe Spielplan!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

c) Fabian Schwarz

Der kunterbunte Zauberesel gespielt von Loes Snijders

Nach einem Buch von Mathias Sodtke, Regie: Ulrike Möckel
Familientheater ab 4 Jahren

Der Hase Nulli und der Frosch Priesemut sind die besten Freunde.  Der aufregende Fund eines alten Fahrrads bereitet anfangs beiden, dann nur noch dem einen viel Freude und dem andern viel Verdruss. Ihre Freundschaft wird so auf eine harte Probe gestellt, bewährt sich aber schlussendlich.

FRANKFURTER RUNDSCHAU: "Comoedia Mundi zeigt ‚Der kunterbunte Zauberesel', furios gespielt von Loes Snijders. Mit scheinbarer Einfachheit verknüpft Snijders Bewegung, Sprache und Percussion zu kleinen rhythmischen Feuerwerken, mit denen sie schon die allerjüngsten Theaterbesucher  in ihren Bann zu ziehen weiß." 

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: “Ein fulminantes Theaterstück für Kinder! Loes Snijders setzt es mit großartiger stimmlicher, rhythmischer und körperlicher Präsenz um - ein Fest für die Kinderherzen” 

Sonntag 18. Juli, 15 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

 

 

c) Faltsch Wagoni

Als Menschenforscher und Bühnenprimaten ohne Beißhemmung tanzen Faltsch Wagoni - mal naturgelassen, mal im Affenzahn der Zeit - um das virtuelle Lagerfeuer im Raubtiersalon ihres Natur- Kabaretts. Sie begeben sich auf eine urkomische Safari rund um das Thema Mensch und Natur und fragen sich augenzwinkernd: sind wir eigentlich noch bio?Mit poetischen Worten, wilden Gesängen, beschwörender Trommel-Lust und groovenden Gitarren forschen sie satirisch nach menschlichen Gründen und Abgründen, nach Ursprung und Urvieh.Sind wir Elementartierchen oder gefühlte Primaten? Taffe Affen? Halb so Wilde? Naturbanausen in freier Kultur mit Animal Charme auf dem sturzblauen Planeten der Lackaffen?In Wort & Wild besingen Silvana Prosperi und Thomas Prosperi die Gene von Irene und den Tarzan von Marzahn. Sie träumen vom Land, wo die Toleranzen blühn und von einer Gesellschaft, die mit mehr Weniger auskommt. Nebenbei betreiben sie ihre Art von Mülltrennung: Sprachmülltrennung. Und was bei Faltsch Wagoni nie fehlen darf: eine ungehörige Prise Absurdum, das Vitamin A und O der artgerechten Unterhaltung.

HANNOVERSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG: "Besser geht's nicht."

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG: "Einmalig. Einmalig schräg. Einmalig heiter."

MÜNCHNER MERKUR: "Menschenskind, das ist schon tierisch gut!"

Mittwoch, 21. bis Samstag, 24. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

 

 

c) Fabian Schwarz

- Pornografische Nachtgedanken -
Wir lassen für Sie die Hosen runter!

Viele tun es, Mönche nie, manche gern öfters. Die Durchführung klappt mitnichten immer reibungslos (sic! Aber ohne Reibung klappt sie gar nicht). Von den einen verteufelt, den anderen gepriesen, von den einen auf die Tittelseite geknallt und von den anderen tabuisiert. Und wir lesen ein paar Geschichten, bei denen es immer um das Eine geht........

Textauszüge von Ovid bis Gernhardt, von Salomo bis Berg. Ein Streifzug quer durch die Literatur der nackten Tatsachen.
Zuerst klären wir die Lage. Dann gönnen wir Ihrer Phantasie einige bildreiche Geschichten, um alsbald Ihre Nasen direkt in fremde Betten zu stossen. Schlussendlich tischen wir  Ihnen Dinge auf, die nicht mehr ganz feierlich sind.

Lesung von F. Schwarz & M. Schmidt

Nur Samstag 24. Juli, 23 Uhr 30

 

 

 

 

 

 

nach einem Märchen der Brüder Grimm - für Menschen ab 5 Jahren
Bearbeitung & Regie: Ulrike Möckel
Schauspiel: Moise Schmidt
Produktion  & Ledermasken: Frieder Kahlert - Theater Maskara

Vom kostbarsten Baum des Königs fehlt ein goldener Apfel. Der jüngste Sohn entdeckt, dass ein goldener Vogel nachts die Äpfel vom Baum stiehlt und schießt ihm eine Feder ab. Eine Feder wie diese ist mehr wert als das gesamte Königreich!
Der König will und muss den goldenen Vogel haben. Er schickt seine Söhne aus, das kostbare Tier zu suchen. Die beiden Ältesten kommen nicht weit und vergessen ihren Auftrag. Daraufhin macht sich der jüngste Sohn auf den Weg. Genau wie seinen beiden Brüdern begegnet er einem Fuchs, der ihm Rat und Hilfe anbietet. Er nimmt beides an, geht dabei aber auch gleichwohl seiner inneren Eingebung nach. Und so gewinnt er nicht nur den goldenen Vogel, sondern auch sein Glück.

LANDAUER ZEITUNG: "Schüler von Grimms Märchen begeistert! Der Theaterspieler wurde am Schluss von den Kindern mit tosendem Applaus bedacht und Konrektorin Maria Krinner bedankte sich im Namen der Schule für seine Leistung."

Sonntag, 25. Juli,  15 Uhr 30

 

 

 

 

 

Big Weill

Loes Snijders widmet diesen Abend  Kurt Weill jenseits seiner Arbeit mit Bertolt Brecht widmen.
Weill war immer auf der Suche nach dem Anderen und Anderswo,  zwischen Avantgarde und Pop,  zwischen Ursprung und Gegenwart, Heimat und Heimatlosigkeit.
Kurt Weill: „Ich setzte keinen Pfifferling auf ein Schreiben für die Nachwelt. Ich schreibe für Heute. Ich mache keiner Unterschied zwischen ernster und leichter Musik. Es gibt nur gute und schlechte Musik.“
Und seiner Musik wurde zeitlos.
Weills Lieder sind nach knapp 60 Jahren noch modern ohne gefällig zu sein. So deckt sich seine Einstellung zur Kunst mit der drei Beteiligten, dem international tätigen und in Fürth wohnenden Komponisten und Arrangeur Peter Fulda, der niederländischen Sängerin und Schauspielerin Loes Snijders (beide im übrigen Förderpreisträger des Bezirk Mittelfranken) und dem Jazzorchester, einer eigens für das Projekt von Peter Fulda zusammengestellten Formation aus hochkarätigen Musikern aus der Metropolregion Nürnberg.

Loes Snijders -Gesang / Konzept
Peter Fulda - Arrangements, Orchesterleitung





Das Jazzorchester – die Besetzung:

Peter Fulda -Leitung / Piano
Werner Treiber - Schlagzeug   
Tobias Kalisch - Kontrabass
Izabella Effenberg - Vibraphon
Johannes Geiss- Altsaxophon
Norbert Emminger - Saxes (Sopran-Tenor-Bass), Flöte,  Bassklarinette
Allen Jacobson - Posaune
Sebastian Strempel - Trompete

Das Projekt wurde gefördert vom Kulturreferat der Städte Nürnberg und Fürth und dem Bezirk Mittelfranken.

FÜRTHER NACHRICHTEN: "Mit viel Gespür für Dramatik präsentierte die Sängerin Loes Snijders am Samstag im Kulturforum zusammen mit Peter Fulda und einem erstklassigen Jazz-Orchester ihr neues Programm «Big Weill»...Vielleicht noch nie wirkte der bekannte «Alabama Song» so gelungen bissig, brutal und verzweifelt wie in der Interpretation von Fulda, Snijders und Band. Die vielen großen, dramatischen Höhepunkte münden am Ende wieder in «Lost In The Stars» mit der teils resignierten, teils verwunderten Erkenntnis: «Wir sind alle Sternenstaub.» - Ein anspruchsvolles und zugleich unterhaltsames Programm.."

Donnerstag, 29. Juli & Freitag, 30. Juli, 20 Uhr 30

 

 

 

 

Nail Quartet - erstmals in Frankfurt!

Im Netz: www.myspace.com/nailquartet

Eine der wenigen reinen Frauen Formationen aus Ost Europa! Obwohl noch sehr jung, wurde das Quartett in Polen bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet.

Sie spielen sowohl eigene Songs als auch Melodien berühmter Künstler wie Steps Ahead, Bob Mintzer, Alain Caron, allerdings immer in eigenen Arrangements.

Nathalie Brzozowska – bass gitar
Sie spielte bereits bass bei Depche Mode  und in der Band der polnischen „European Song Contest“ Kandidatin von 2009, Lidia Kopania. 

Agnieszka Matuszczak – drums
Zweiter Platz beim polnischen Drum Battle Contest von 2008, spielte in Jazzbands und klassischen Formationen, Ausbildung  in Poznan an der Musikhochschule.

Izabella Effenberg – vibraphone, xylosynth
Ausbildung bei den Besten des Landes, Meisterklasse Perkussion in Gdansk, nun Schülerin bei Bill Molenhof, einem Mitarbeiter von Pat Metheny, an der Musikhochschule in Nürnberg. Spielt auch bei Big Weill mit dem Jazzorchester! 

Lena Romul – saxophone
Gewann 2007 als Solistin  den größten polnischen Jugendwettbewerb für junge Jazzmusiker, den „Jazz Juniors“. 2009 siegte sie dort mit ihrem Quintett.

www.nailquartet.com

Samstag 31. und Sonntag, 1. August, 20 Uhr 30

 

 

 

© Ralph Brugger, linkpool.de

Den Abschluss des Festivals bildet  ein Theaterblock mit der Wiederaufnahme der poetischen Don Quijote Adaption  Dulcinea, Text  und Inszenierung Ferruccio Cainero.

Regie: Wiederaufnahme Ulrike Möckel
Musikalische Leitung 2010: Robert Stephan.

 

FRIZZ MAGAZIN FRANKFURT: Dulcinea – Stück des Monats August in Frankfurt!
Mit großer darstellerischer Kraft und überschäumender Lust am Spiel lässt die holländische Schauspielerin Loes Snijders die absurden Abenteuer des Dun Quijote lebendig werden. Die Inszenierung bietet mit einfachsten Mitteln Theatermagie pur. Verzaubert verlassen die Zuschauer das Theaterzelt.

Mittwoch, 4. August bis Samstag, 7. August,  20 Uhr 30, weitere Termine siehe Spielplan!

 

 

 

 

c) Fabian Schwarz

Das Konrädchen bei den Klitzekleinen
theatralische Erzählung nach einer Geschichte von Roald Dahl

- für Menschen ab 6 Jahren -
Erzählung / Schauspiel: Loes Snijders
Regie: Fabian Schwarz
Kostüm: Agnes Clerc

Konrädchen, ein kleiner Junge, will  gegen das Verbot seiner Mutter den geheimnisvollen Wald hinter dem elterlichen Haus erforschen. Da er "längst die Nase voll hatte vom Artig-Sein"  macht er sich auf den Weg. Doch dort lauert ein Ungeheuer, "dem Menschenfleisch so gut schmeckt, wie unser einem Erdbeeren mit Sahne". Konrädchen rettet sich auf einen Baum und macht die Bekanntschaft mit den Klitzekleinen, winzigen Wesen, die  in den Bäumen leben.
Mit Mut, List und Hilfe eines Schwans gelingt es ihm sich und seine neuen Freunde von dem Ungeheuer zu befreien.
Freundschaft und ein großes Geheimnis sind der Lohn für Konrädchens Überwindung seiner Ängste.

FLZ - FRÄNKISCHE LANDESZEITUNG: “Loes Snijders von Comoedia Mundi gelingt fesselnd-phantasievolles Erzähltheater.”

Sonntag, 8. August,  15 Uhr 30

 

 

 

 

 

Der aktuelle Spielplan für Frankfurt vom 20. Juni bis zum 8. August 2010. Einfach den gelben Schriftzug anklicken und Sie gelangen zu unserer Download Seite / Programme. Dort können Sie sich die PDF Datei auf den Rechner holen oder direkt ausdrucken, wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 Hoch aufgelöste Bilder in Druckqualität liegen in dem Ordner Pressefotos