La femme en rouge

Loes Snijders

La femme en rouge

COMOEDIA MUNDI präsentiert Lieder von Jacques Brel, Jacques Prevért, Edit Piaf, Boris Vian, Bert Brecht und Tom Waits.

Gesang: Loes Snijders

Piano: Christian Jung /

Piano / Gitarre: Jürgen Mayer

 

Zur Entstehung des Programms

Loes Snijders erhielt ihre Ausbildung in Schauspiel und Gesang in Amsterdam und Rom. Nach Mitarbeit in verschiedenen niederländischen Theatergruppen und Gastspielen in Frankreich, Italien und Österreich ist sie seit 1990 Mitglied des Comoedia Mundi ensemble.

Jahrelang klassisch auf Sopran gedrillt, entwickelte sie durch die Begegnung mit Richard Smith, einem alten schwarzen Gospel- und Spiritualsänger ihre eigene Singstimme, die viel tiefer liegt.

Fasziniert von der Erzählkraft französischer Chansons stellte sie ein Repertoire zusammen, indem sich für sie ideal ihre beiden Stärken ergänzen: Schauspiel und Gesang. Ihre Auswahl erzählt von Menschen, Situationen, Dramen, die hier oder anderswo, egal in welcher Sprache, stattgefunden haben könnten.

Zu den Liedern

Mit La femme en rouge stellte sie eine wunderbare Auswahl vor allem französischer Lieder zusammen. Immer hart an der Wirklichkeit, getrieben von ihrer ungeheuren Lust darzustellen, interpretiert sie die großen Lieder von Jacques Brel, Jacques Prévert, Edit Piaf, Boris Vian, aber auch B. Brecht und Tom Waits Sie macht sie sich zu eigen, um mit Charme, Tiefe und Humor, wie in vielleicht nur Holländer haben, all die Geschichten zu erzählen, die in den Liedern stecken. Von den kleinen Dingen des Alltags bis zu den ganz großen Gefühlen singt und spielt sie, daß es auch die verstehen, die kein französisch können. Es gibt eine Sprache jenseits der Sprache!

In Deutschland als Holländerin französische Chansons singen... ein einmaliges Unterfangen. Alle reden vom vereinten Europa, sie lebt es.

Begleitet wird sie am Piano von Jürgen Mayer oder Christian Jung.

 

Pressestimmen

- Wenn eine holländische Sängerin in Deutschland französische und englische Lieder interpretiert, verspricht das einen eigenen Reiz. Und wenn die Chansonette so charmant ist wie Loes Snijders, dann ist der Erfolg fast garantiert. Es war ein bezaubernder Abend bei Comoedia Mundi im Zirkuswagen auf dem Elias-Holl-Platz. (Augsburger Allgemeine)

- ...Ganz gelassen singt sie ihre hintergründig bezaubernden Anekdoten. Und dennoch steckt etwas Diabolisches in ihrer Stimme, das beim Hören unter die Haut geht. (Nürnberger Nachrichten)

-...Mit eindrucksvoller Körpersprache und großer Stimme rührt sie das Publikum, ohne in Sentimentalität abzudriften. (Pforzheimer Zeitung)

-...Die niederländische Entertainerin ist eine hinreißende Selbstdarstellerin, verfügt über eine reiche Skala an Mimik und Gestik - und eine Stimme , die mühelos über vier Oktaven reicht. (Kölner Express)

-... Das Stimmvolumen der eher zierlichen, blonden Sängerin und Schauspielerin verlieh dem einzelnen Liedervortrag eine jeweils tragische, beschaulich-wehmütige oder liebevolle Note...Lieder zum Anfassen, für alle die, die jenseits von Discorummel ein Stück Sangeskunst ohne jegliche Synthesizer-Unterstützung zu schätzen wissen. (Südkurier-Konstanz)

-...Mit großer Geste und viel Stimmvolumen kommt sie daher, die Niederländerin Loes Snijders, dem ein oder anderen schon bekannt als temperamentvolles Mitglied des Comoedia Mundi-Zelttheaters...Ein hörens- und sehenswerter Auftritt in de Kulturfabrik. (HNA-Kassel)

Hochaufgelöste Bilder in Druckqualität liegen in dem Ordner Pressefotos